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Die Schlacht von En'Gha

Heute war es so weit. Die Planeten haben sich in einer Linie ausgerichtet, sodass die Wiederbelebung des Penetrators vollzogen werden konnte. Dr. Lustknecht entfernte erneut sein Arschloch und platzierte es auf einem der Türme. Somit waren alle Whorekruxe an der richtigen Stelle. Dann haben sich alle sieben Weisen in den Mittelpunkt der Türme begeben und gewartet, dass der Zauber seinen Lauf nimmt.
Als sich der letzte Planet in die Linie eingeordnet hatte, da begann von jeder Turmspitze ein blauer Strahl hervor zu sprühen. Die einzeln Strähle trafen sich im Mittelpunkt, wo die Weisen standen. Ein gigantischer leuchtender blauer Plasmaball bildete sich und ein gewaltiger Gestank von Kot breitete sich aus. Mit bloßem Auge in die leuchtende Kugel zu blicken war unmöglich.
Dann gab es einen Knall und es wurde wieder dunkel. Der Plasmaball war verschwunden und langsam hob sich aus einem Häufchen Asche die Gestalt des Penetrators empor. Jetzt war es an der Zeit, dass die sieben Weisen ihre Macht bündelten, um somit den Zauber umzukehren. Der Penetrator und die Whorekruxe würden dann für immer vernichtet sein.
Als die Weisen begannen eben dies zu tun, merkte ich wie etwas großes schwarzes durch die Wolkendecke brach. Es war Darth Vulva, der erfahren haben muss, dass das Arschloch in der Truhe der letzte Whorekux war.
Er landete bei den Weisen und sorgte mit einem Machtstoß, dass alle ihre Zauber abbrechen mussten. Somit sollte der Penetrator in kurzer Zeit wieder zum Leben erwachen.
Sämliche versuche Darth Vulva aufzuhalten schlugen fehl. Auch ich konnte nichts gegen ihn ausrichten. Nicht einmal mein Spruch Chorda Lutum Dissilire, der den Penetrator zum ersten mal vernichtet hatte, konnte ihn stoppen.
Warum er gegen all unsere Sprüche immun war wurde mir erst bewusst, als ich das Buch der Sprüche in seinen Händen sah. Er konnte es mir damals entwenden und kennt nun jeden nötigen Gegenzauber.
Nach und nach machte er die Weisen bewegungsunfähig. Die Wiederauferstehung des Penetrators schien unvermeidlich.
Ich weiß nicht mehr warum, aber ohne darüber nachzudenken rannte ich auf Darth Vulva zu und versuchte ihn mit einem Zauberspruch niederzustrecken. Doch natürlich wusste er auch auf diesen einen Gegenspruch. Ich lag sofort am Boden. Die Weisen, meine Freunde und ich mussten zusehen wie Darth Vulva wieder einmal triumphiert hatte. Die Gestalt des Penetrators nahm immer mehr Form an.
Da fiel mir der Sackratten-Communicator ein. Mit meinen letzten Kräften zog ich ihn hervor und fing an mir einen zu schrubbern. Dann spritze ich in die dafür vorgesehene Öffnung. Hoffentlich machten sie schnell.
In der zeit konnten wir nur hilflos zusehen wie sich aus dem Aschehäufchen langsam aber sicher der Penetrator erhob. Noch wäre immer noch Zeit während diesen Auferstehungsprozess die Macht der Weisen zu bündeln aber niemand konnte sich bewegen.
Dann kam Darth Vulva auf uns zu. Er holte zu einem Vernichten Schlag aus der uns alle umbringen sollte.
Wie es aussah haben wir wieder einmal versagt. Die Sackratten waren nicht gekommen, wir wurden vernichtet und der Penetrator wird das Universum für immer beherrschen. Ein letztes Mal blickte blickte ich in den klaren Nachthimmel. Er war wunderschön. Zu schade, dass ich ihn nicht mehr erforscht habe. Ich hätte noch viel mehr Planeten besuchen wollen. Und wie ich da so in den Himmel blickte glaube ich meinen Augen nicht. Die Sterne begannen von Himmel zu fallen. Hunderte, Tausende, ach, Millionen von ihnen stürzten auf den Mond. Das Ende schien nah. Der Untergang war gekommen. Ich schloß die Augen.
Ich erwarte einen Höllenlärm, doch nichts geschah. Doch dann hörte ich Darth Vulva schreien. Ich öffnete meine Augen wieder und wieder einmal konnte ich ihnen kaum trauen. Die Sterne die heruntergefallen waren, waren keine Sterne. Es waren die Sackratten. Sie waren uns tatsächlich zu Hilfe gekommen.
Sie sprangen Darth Vulva an und trieben ihn langsam einen der Türme hinauf. Sie schienen wohl gegen alle Sprüche die Darth Vulva auf sie losjagdte immun zu sein. Es waren tatsächlich sehr rätselhafte Wesen. So gelangten sie schließlich auf die Spitze des Turms auf dem sich das Dimensionsarschloch befand. Mit einem gewaltigen Blitz schossen die Sackratten Darth Vulva in das Arschloch hinein. Er war nun in einer anderen Dimension. Dann machten sich einige Sackratten auf, die am Boden liegenden wieder bewegungsfähig zu machen. Schnell eilten die Weisen in die Mitte der Türme und bündelten ihre Macht. In einer gewaltigen Explosion zerriß es den Pentrator. Auch jeder Der Whorekruxe begann zu explodieren und waren somit ebenfalls vernichtet. Da das Dimensionarschloch zerstört war, war es nun unmöglich, dass Darth Vulva je wieder zurück in unsere Dimension gelangen würde. Wir haben gesiegt.
Die Sackratten machten sich wieder auf den Weg zurück in Richtung Himmel. Ohne ein Wort zu sagen verschwanden sie.
Somit war unsere Mission erfüllt. Ich brachte alle der Weisen wieder nach Hause. Mr. Spanky, bleibt jetzt bei uns. Wir haben beschlossen jetzt erst einmal Urlaub zumachen. Wir wissen zwar nicht warum, aber irgendwie zieht es uns gen Italien.
28.6.06 17:26
 


bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Ali Anal und die 40 Sackratten (28.6.06 17:51)
Applaus!!! Applaus!!! Applaus!!!


LOLOLOLOL (9.7.06 19:44)
was ist mit der weißheit und dem unwort des monats

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