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Unerwartete Hilfe

Heute ging ich etwas durch die Gegend. Viel zu sehen gab allerdings nicht. Keine Berge, keine Flüsse. Alles war komplett flach. Und als ich da so lang ging und die Sonne sich schon langsam senkte, da spürte ich ein merkwürdiges kribbeln am Sack. Ein Kribbeln wie ich es noch nie zuvor vernommen habe. Und als ich mich nach unten beugte um zu sehen was sich an meinem Gehänge wohl zu schaffen macht, da traute ich meinen Augen nicht. Ich erblickte etwas, was ich nur aus Sagen und Legenden kannte. Etwas wovon ich nie erwartet hätte es jemals zu sehen. Es waren leibhaftige Sackratten. Wunderschöne Geschöpfe waren sie, wenn nicht gar die schönsten im ganzen Universum.
Sackratten können zwar nicht reden, dennoch gaben sie mir zu verstehen, dass ich ihnen folgen sollte. Sie führten mich pausenlos durch unwegsames Gelände bis die Sonne unterging. Dann standen wir vor einer Höhle. Sie geleiteten mich hinein und boten mir Essen an. Da war herrlich duftender Eichelkäse, Urincocktails, Kotkuchen, Hodenwurst, Penisplätzchen und Vorhautpudding. Nach einem ausgiebigen Mahl leiteten sie mich in einen einzelnen Raum. Darin durfte ich schlafen. Mit dem guten Gefühl gerettet zu sein, schlief ich ein.
1.6.06 19:02


Heimwärts

Als ich gestern aufwachte begrüßten mich wieder die Sackratten und führten mich zu einem Raumschiff. Sie schenkten es mir um wieder nach Hause zu gelangen. Dazu gaben sie mir noch einen Sackratten-Communicator. Sollte ich einmal Hilfe benötigen, dann muss ich nur ich die vorgesehene Öffnung onanieren und die Sackratten werden herbei eilen. Zum Abschied nagten alle noch einmal an meinem Glied und ich schiss ihnen auf den Rücken. Dann machte ich mich auf den Weg nach Corpus Cavernosum und holte Mr. Spanky ab. Ich erzählte ihm von den Geschehnissen der letzten Tage und machten uns dann auf den Weg zurück zur Erde.
3.6.06 12:48


Kot im Mund

Das Schiff der Sackratten ist um einiges schneller als die alte Liebeskugel. Wenn wir Glück haben, dann werden wir wohl morgen schon die Erde erreichen.
Auf den Wunsch von Mr. Spanky, der schon lange keinen Darm mehr von innen gesehen hat, schob ich ihn mir in den Po. Das war zwar eine äusserst dreckige Angelegenheit, aber was tut man nicht alles für einen guten Freund. Am nachmittag hab ich ihn dann wieder ausgeschissen. Doch Mr. Spanky wollte noch mehr. Das kleine Stück Dickdarm hat ihm nicht gereicht. Er wollte alles sehen. Deshalb schluckte ich den Weltraumkot runter. Bis jetzt ist er noch in mir drin. Ich denke er ist jetzt so bei der Hälfte des Dünndarms. Morgen werde ich ihn wohl wieder sehen.
3.6.06 22:35


Der gestohlene Analdildo

Kurz nachdem ich heute morgen Mr. Spanky ausgeschissen habe, da erblickten wir auch schon die Erde. Wir setzten zum Landeanflug an, doch irgend etwas war anders. Ein merkwürdiger Geruch von Kloake lag in der Luft. Auch ein komisch brauner Nebel waberte uns entgegen. Als wir landeten und ausstiegen erblickten wir das völlig zerstörte Haus meiner Tante. Doch auch die anderen Gebäude waren stark beschädigt. Es schien als hätte eine Kotbombe eingeschlagen. Aus den Trümmern hörte ich meine Tante stöhnen. Ich wühlte mich durch den Schutt und zog sie heraus. Mit zitternder Stimme erzählte sie mir, dass Darth Vulva hier war und ihr gedroht hat sie zu töten, wenn sie ihm nicht auf der Stelle das Artefakt übergeben sollte. Aber dann erblickte er die offene eiserne Jungfrau und entnahm den Analdildo. Dann verschwand er wieder.
All dies erschien mir sehr seltsam. Von was für einem Artefakt redet sie nur? Und warum ist Darth Vulva so scharf auf einen Analdildo?
Na ja, zumindest lebt sie noch und ich konnte endlich wieder Eugen und Maratzufax in die Arme nehmen.
Dennoch glaube ich, dass mir meine Tante irgend etwas verheimlicht.
4.6.06 17:30


Whorekruxe

Heute hat mir meine Tante erzählt warum Darth Vulva hinter dem Analdildo her war.
Als Siegfried Sackschmerz zum Penetrator wurde, sehnte er sich auch nach Unsterblichkeit. Mit Hilfe eines uralten Zaubers spaltete er seine Seele in sieben Teile. Die einzelnen Stücke versiegelte er in magischen Geständen. Diese Gestände waren von da an sogenannte Whorekruxe. Einer davon war der Analdildo. Die anderen sechs sind irgendwo im Universum verstreut, um ein Auffinden nahezu unmöglich zu machen. Erst wenn alle sieben Whorekruxe vernichtet sind stirbt auch der Penetrator. Darth Vulva versucht nun diese Gestände zu finden und zu vereinen um seinen Meister wieder auferstehen zu lassen.
Mehr wollte mir meine Tante heute noch nicht sagen. Aber in ihren Augen konnte ich sehen, dass es wohl noch viel zu erzählen gibt.
5.6.06 20:15


Der Absturz

Der Weltraum war heute ruhig. Fast schon zu ruhig. Wahrscheinlich die Ruhe vor dem Sturm. Als ich meinen Zielplaneten schon vor Augen hatte und zur Landung ansetzen wollte, verlor ich die Kontrolle über die Liebeskugel. Dabei spürte ich eine starke Präsenz der Macht. Das Schiff begann zu taumeln und stürzte in die Atmosphäre. Die Hitze schmorte mit alle Sackhaare ab (wurde auch mal wieder Zeit). Es gelang mir nicht mehr die Kontrolle zurück zu erlangen und ich krachte auf die Oberfläche. Ich hörte und sah nichts mehr. Nur ein Gefühl einer Anwesenheit einer bösen Macht war das Letzte was ich spürte.
Als ich wieder zu mir kam hatte ich den ganzen Hintern voll mit Dreck. Ich muss mindestens acht Kilometer über die Oberfläche geschlittert sein. Ich lugte aus meinem Einschlagskrater und dann erblickte ich es: Das Schiff des Penetrators. Es war genau das, was bereits schon vor meiner Haustür aufgetaucht ist. Aus einem der vielen Fenster konnte ich ihn sehen. Seine fiesen Augen waren unverwechselbar. Doch ich sah noch etwas: Hurensohn. Auch er war da. Der Penetrator hat mich hintergangen. Er war nicht alleine gekommen.
5.6.06 21:01


Die siebte Weise

Natürlich habe ich mich gefragt woher meine Tante all dieses Wissen über Whorekruxe hat. Als ich sie heute danach fragte erzählte sie mir eine weitere fast unglaubliche Geschichte.
Der Penetrator war früher schon einmal auf der Erde gelandet und hat sie besucht. Er kam mit sechs seiner Anhänger und wollte sie ebenfalls überreden zur dunklen Seite zu kommen. Um sie zu überzeugen hatte er für jeden seiner Anhänger einen besonderen Gegenstand der angeblich ewiges Leben verspricht. Meine Tante nahm das Angebot zwar nicht an, bekam aber trotzdem einen Analdildo geschenkt der auch ihr ein endloses Leben versprechen sollte.
Natürlich war das alles nur ein Trick des Penetrators um seine Anhänger dazu zu bringen besonders gut auf diese Gestände aufzupassen. Es waren nämlich seine Whorekruxe.
Der Pentrator verschwand wieder und ließ nichts mehr von sich hören.
Doch nach einiger Zeit landete wieder ein Schiff bei meiner Tante. Allerdings waren diesmal nur die sechs Anhänger des Penetrators gekommen. Sie hatten von der dunklen zur guten Seite der Macht gewechselt und nun meine Tante über die Whorekruxe aufgeklärt. Sie schlossen das Bündnis der sieben Weisen und schworen sich die Whroekruxe niemals wieder in die Hände des Pentrators gelangen zu lassen. Die Whorekruxe zu zerstören und somit den Pentrator zu vernichten wäre viel zu gefährlich. Jeder der versucht einen Whorekrux zu vernichten stirbt dabei selbst.
Meine Tante war also die siebte Weise der Hüter der Whorekruxe. Die anderen sechs sind irgendwo in den Weiten des Weltalls und anscheinend schon tot. Sonst wäre Mr. Spanky nicht der einzige gewesen, der noch mit der guten Seite vertraut war. An mir, Eugen, Maratzufax und Mr. Spanky soll es nun liegen die restlichen Whorekruxe zu finden und somit das auferstehen des Pentrators zu verhindern. Morgen geht es los.
6.6.06 16:36


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