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Warten auf die Konstellation

Heute landeten wir bei den sieben Türmen der Stadt En’Gha. Kurz nachdem wir ausstiegen empfing uns der siebte und letzte der Weisen. Er selbst nannte sich nur den „Mann ohne Arschloch“. Er berichtete uns, dass Darth Vulva bereits sechs der Whorekruxe positioniert hat und sich nun auf dem siebten Turm befindet, um den letzten auszurichten. Doch kurz nachdem er uns dies erzählt hatte hörten wir einen lauten Schrei von eben diesem Turm. Wir konnten Darth Vulva erkennen wie er wild herum sprang und dabei ordentlich am Fluchen war. Dann stieg er vom Turm herab und ging wieder zu seinem Schiff. Ich hatte keine Ahnung was dies alles zu bedeuten hatte doch der Mann ohne Arschloch schaute mich schon schmunzelnd an.
Wir gingen hoch auf die Spitze des Turms und sahen die aufgebrochene Eisentruhe. Somit war wohl die Eisentruhe selbst kein Whorekrux, sondern etwas das sich in ihr befinden sollte. Doch sie war leer. Erst dachte ich Darth Vulva hätte diesen Gegenstand entwendet und zum Schiff gebracht, doch dies hätte keine Sinn gemacht. Aufgrund seiner Flüche die er beim öffnen der Truhe los gelassen hat dachte ich mir, dass der Gegenstand schon vorher entwendet worden sein musste. Jemand war wohl Darth Vulva zuvorgekommen. Doch wer zum Teufel sollte das sein?
Doch da kam der Mann ohne Arschloch und begann in einer mir unbekannten Sprache zu sprechen. Es hörte sich so an als würde jemand seine Eichel im Toaster haben. Was mich dann aber noch mehr verwunderte war, dass von irgendwoher eine Antwort in der selben Sprache kam. Doch niemand von uns konnte jemanden sehen. Der Mann ohne Arschloch machte einige Schritte auf die Truhe zu und griff hinein. Es sah tatsächlich so aus als hätte er etwas in den Händen doch es war einfach nichts zu erkennen. Dann fummelte er sich etwas am Arsch herum, kniff sich hier und da etwas in die Pobacken und dann sah ich etwas, was ich kaum glauben konnte. Der Mann ohne Arschloch hatte sein Arschloch wieder gefunden. Das war wohl der sicherste Whorekrux von allen, denn niemand konnte ihn sehen. Es war immerhin nur ein Loch.
Als wir da so auf der Spitze des Turms saßen und uns darüber freuten, dass wir endlich alle Whorekruxe und alle sieben Weisen gefunden hatten, da flog Darth Vulva davon. Er machte sich auf die Suche nach dem letzten Whorekux ohne zu wissen, dass er ihn bereits in seinen Händen hatte.
Nun soll es an uns liegen den Penetrator zu vernichten.
Es scheint wohl Ironie des Schicksal zu sein, dass wir selbst ihn erst fast wieder auferstehen lassen müssen, bevor die sieben Weisen mit ihrer gebündelten Macht zuschlagen zu können, um ihn für immer unschädlich zu machen.
Nun müssen wir noch fünf Tage warten bis die Planeten in der Richtigen Position sind.
Hoffentlich kommt Darth Vulva nicht vorzeitig zurück.
23.6.06 18:38


Alarm von En'Gha

Heute erreichten wir wieder einmal den Planeten Sinep. Wir suchten sofort Herrn Dünsch auf, der immer noch stark Gliedgeschädigt war. Wir erzählten ihm unsere lange Geschichte und von nun an gehört auch er zu uns.
Herr Dünsch erzählte uns, dass die alten Ägypter Recht hatten mit ihrer Annahme, dass die Mumifizierung den Geist der Toten ewig weiter leben lässt. Und mit diesen Worten holte er ein Einmachglas heraus in welchem sich der Geist Tut Anch Amuns befand.
Sechs Weise waren nun beisammen. Doch Herr Dünsch wusste noch mehr zu berichten. Der siebte und letzte Weise befindet sich in der Stadt En’Gha auf der Rückseite des Mondes. Seine Aufgabe ist es Alarm zu schlagen und alle Weisen zu rufen falls jemand kommen sollte um die Whorekruxe zu vereinen. Diesen Alarm haben Herr Dünsch und Tut Anch Amun kurz bevor wir ankamen bekommen. Alle anderen Weisen waren innerhalb unseres Schiffs nicht mehr im Empfangsbereich. Sofort machten wir uns auf zur Rückseite des Mondes mit der Hoffnung Darth Vulva noch rechtzeitig aufzuhalten.
22.6.06 18:59


Barbarossas Geschichte

Als wir heute morgen aufwachten fragten wir erst einmal den Jungfrauen-Schreck über all das aus, was er über die Weisen und die Whorekruxe wusste. Er erzählte uns, dass er, meine Tante, Johannes Heesters, Alice Schwarzer, Tut Anch Amun sowie ein gewisser Herr Dünsch auf dem Planeten Sinep zu den sieben Weisen gehören. Über den Verbleib des letzten Weisen wusste er allerdings nichts. Er selbst ist der enormen Macht seines Whorekux zum Opfer gefallen und wurde somit der Jungfrauen-Schreck. Doch jetzt wo seine Hymen-Sammlung endgültig verloren ist, ist der Schleier des bösen von ihm gefallen. Sein wirklicher Name ist Barbarossa. Er konnte uns auch über den uns noch unbekannten Whorekrux aufklären, welchen ich zuletzt nicht erkennen konnte. Es war die mumifizierte Eichel Tut Anch Amuns.
Dann erzählte uns Barbarossa etwas, was uns neue Hoffnung gab.
Darth Vulva macht sich auf zur Rückseite des Mondes, wo sich die Stadt En’Gha befindet. Dort gibt es sieben Türme die im Kreis angeordnet sind. Auf jeden der Turmspitzen muss einer der Whorekruxe platziert werden. Diese werden zur Mitte des Kreises ausgerichtet wo sich letztendlich der Penetrator wieder erheben wird. Dies wird allerdings erst möglich sein, wenn sich alle Planeten unseres Sonnensystems in exakt einer Linie befinden. Es bleibt uns also eine Woche Zeit.
Um das alles zu verhindern benötigen wir allerdings die Macht aller sieben Weisen. Sie müssen sich alle um den Mittelpunkt des Turmkreises stellen und ihre Macht auf diesen konzentrieren. Dann sollte sich der Zauber der Whorekruxe umkehren und somit der Penetrator endgültig vernichtet werden. Auch die Whorekruxe hätten sich selbst zerstört. Johannes, meine Tante, Alice, den Jungfrauen-Schreck und Herrn Dünsch zu holen sollte kein Problem sein. Doch was ist mit Tut Anch Amun? Er ist schon längst tot. Ausserdem haben wir keine Ahnung wer der letzte Weise sein soll. Es ist der, dem die Eisentruhe gehört.
Na ja, wir werden jetzt erst mal die Weisen abholen die sich hier auf der Erde befinden. Dazu nehmen wir mein Uterus-Mobil, welches Maratzufax mit einem Weltallaufsatz aufgerüstet hat. Dann werden wir uns auf den Weg zu Herrn Dünsch machen. Vielleicht kann er uns weiter helfen.
21.6.06 19:04


Unsere Niederlage

Wie ich vermutet hatte machte sich Darth Vulva auf den Weg zurück zur Erde. Sein Schiff musste also entweder mit einer enormen Geschwindigkeit fliegen oder es besitzt den neuen Klöten-Antrieb der die Eier des Steuermanns anschwellen lässt und somit die Raumzeit krümmt.
Schon nach kurzer Zeit gelangten wir wieder auf unseren Heimatplaneten. Wir landeten diesmal irgendwo in der Wildnis in einer Siedlung aus Lehmhütten. Darth Vulva brach die Tür eines der Häuser auf und schleifte eine mir nicht unbekannte Person heraus. Es war der Jungfrauen-Schreck. Sollte er etwa einer der sieben Weisen sein?
Darth Vulva fesselte ihn an einen Baum und begab sich in sein Haus. Als er wieder heraus kam hatte er die Hymen-Sammlung in der Hand. Sie war ein Whorekrux und somit der Jungfrauen-Schreck tatsächlich ein Weiser.
Wir alle stiegen aus und versteckten uns hinter einem der Häuser und warteten bis sich Darth Vulva auf den Weg zum Schiff machte, sodass wir ihn überwältigen könnten. Als er dann losging und wir ihm folgten musste Eugen plötzlich blähen. Dies bemerkte Darth Vulva natürlich und legte eine Spur aus Durchfall hinter sich ab, sodass wir darauf ausrutschten und keine Chance mehr hatten ihm zu folgen. Er floh mit allen Whorekruxen und mit unserem Schiff, welches noch an seinem hinten dran klebte. Unsere letzte Möglichkeit Darth Vulva und somit die Wiederbelebung des Penetrators zu verhindern war verloren.
Der Durchfall in dem wir nun lagen war natürlich verzaubert und eine tiefe Müdigkeit umfasste uns. Wir schliefen ein.
20.6.06 14:43


Zurück zur Erde

Nach einem langen Flug erreichten wir heute den Planeten Quahog und landeten in der Stadt Bikini Bottom.
Darth Vulva stieg aus und blieb vor einem Ananasförmigen Haus stehen. Es öffnete eine kleine, gelbe, viereckige Gestalt und überreichte ihm einen nicht gerade großen Gegenstand. Darth Vulva schien an ihm zu riechen um sich zu vergewissern, dass es auch der Gegenstand war den er suchte. Was dieser Gegenstand war konnte ich diesmal nicht erkennen.
Dann ging es wieder los auf die Suche nach dem letzten Whorekrux. Komischer Weise drehte Darth Vulva aber wieder um und machte sich auf den Rückweg zur Erde. Sollte sich etwa ein weiterer Whorekrux dort befinden?
19.6.06 21:14


Unter dem Tempel

Der heutige Flug brachte uns auf den Planeten Vomit. Darth Vulva verfolgte ich diesmal bis zu einem riesigen Tempel. Es war der Tempel der hiesigen Bewohner namens Pukerikaner. Dort beten sie zu ihrem Gott Barfield.
Darth Vulva trat in den Tempel ein und stieg eine scheinbar endlos lange Treppe hinab. Dort unten in den Katakomben des Tempels befand sich ein Raum mit einem Altar. Auf diese befanden sich viele glitzernde Gefäße. Diese doch eher wertlos wirkende Objekte wurden von dem Dorfältesten bewacht. Darth Vulva unterhielt sich eine Weile mit ihm doch was sie sagten konnte ich nicht verstehen. Das einzige was ich verstand war, dass er seine Wahl gut überdenken sollte. Dann nahm Darth Vulva das unscheinbarste Gefäß von allen. Das alles erinnerte mich irgendwie an den Tag als ich den heiligen Gral gefunden habe welcher jetzt bei mir im Wohnzimmer steht.
Danach machte sich Darth Vulva wieder auf den Rückweg. Als er an mir vorbei ging und mich fast erblickte konnte ich eine Gravur auf dem silbernen Objekt erkennen. In großen Buchstaben stand der Name Alice Schwarzer darauf und mir wurde klar, dass es ihre Bettpfanne war.
18.6.06 16:48


Die schwedische Penispumpe

Unser Weg führte uns heute zum Planeten Sinep. Darth Vulva landete und stieg aus. Ich nahm die Gelegenheit wahr und folgte ihm. Wir näherten uns einer kleinen Stadt namens Nedoh. Darth Vulva brach die Tür eines Hauses auf und zerrte einen Mann heraus. Diesem Mann zog er die Hose runter um an seinen Prengel zu gelangen. Ich konnte erkennen, dass er eine schwedische Penispumpe auf seine Liebeslatte gestülpt hatte und die Adern schon kurz vorm bersten waren so stark war das Vakuum. Diese Penispumpe riss Darth Vulva mit so einer Wucht ab, dass das Glied des Mannes nur noch an der Harnröhre festhing. Darth Vulva machte sich wieder auf den Rückweg. Ich wollte den Mann zwar nicht alleine lassen, da er wahrscheinlich einer der Weisen ist oder zumindest wissen muss wo sich eine oder einer der anderen Weisen befindet. Jedoch musste ich zurück zum Schiff. Gewiss ist allerdings, dass ich nicht das letzte Mal auf Sinep gewesen bin.
17.6.06 17:04


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