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Einen Erfahrungsbericht von Italien kann ich noch nicht geben.
Zu stark sind die Schmerzen der Erinnerungen an die letzten Wochen.
Am Tag meiner Abreise quälte mich jedoch eine Frage, die mir bis heute noch nicht aus dem Kopf gegangen ist. Nicht einmal meine besten Freunde fanden eine Antwort darauf. Es ist eine Frage, die wohl schwieriger zu beantworten zu sein scheint als die Frage nach dem Warum.
- Heißt es: ein Socken oder: eine Socke? -
Bitte schreibt mir ein Kommentar mit Begründung. Die Sehnsucht nach einer Antwort zerreißt mich!
8.8.06 21:01


Hass

War einen Monat lang im Urlaub Stopp Es war schrecklich Stopp Als ich wieder kam war Internet gesperrt Stopp Muss kacken Stopp Bis morgen Stopp
7.8.06 20:09


Die Schlacht von En'Gha

Heute war es so weit. Die Planeten haben sich in einer Linie ausgerichtet, sodass die Wiederbelebung des Penetrators vollzogen werden konnte. Dr. Lustknecht entfernte erneut sein Arschloch und platzierte es auf einem der Türme. Somit waren alle Whorekruxe an der richtigen Stelle. Dann haben sich alle sieben Weisen in den Mittelpunkt der Türme begeben und gewartet, dass der Zauber seinen Lauf nimmt.
Als sich der letzte Planet in die Linie eingeordnet hatte, da begann von jeder Turmspitze ein blauer Strahl hervor zu sprühen. Die einzeln Strähle trafen sich im Mittelpunkt, wo die Weisen standen. Ein gigantischer leuchtender blauer Plasmaball bildete sich und ein gewaltiger Gestank von Kot breitete sich aus. Mit bloßem Auge in die leuchtende Kugel zu blicken war unmöglich.
Dann gab es einen Knall und es wurde wieder dunkel. Der Plasmaball war verschwunden und langsam hob sich aus einem Häufchen Asche die Gestalt des Penetrators empor. Jetzt war es an der Zeit, dass die sieben Weisen ihre Macht bündelten, um somit den Zauber umzukehren. Der Penetrator und die Whorekruxe würden dann für immer vernichtet sein.
Als die Weisen begannen eben dies zu tun, merkte ich wie etwas großes schwarzes durch die Wolkendecke brach. Es war Darth Vulva, der erfahren haben muss, dass das Arschloch in der Truhe der letzte Whorekux war.
Er landete bei den Weisen und sorgte mit einem Machtstoß, dass alle ihre Zauber abbrechen mussten. Somit sollte der Penetrator in kurzer Zeit wieder zum Leben erwachen.
Sämliche versuche Darth Vulva aufzuhalten schlugen fehl. Auch ich konnte nichts gegen ihn ausrichten. Nicht einmal mein Spruch Chorda Lutum Dissilire, der den Penetrator zum ersten mal vernichtet hatte, konnte ihn stoppen.
Warum er gegen all unsere Sprüche immun war wurde mir erst bewusst, als ich das Buch der Sprüche in seinen Händen sah. Er konnte es mir damals entwenden und kennt nun jeden nötigen Gegenzauber.
Nach und nach machte er die Weisen bewegungsunfähig. Die Wiederauferstehung des Penetrators schien unvermeidlich.
Ich weiß nicht mehr warum, aber ohne darüber nachzudenken rannte ich auf Darth Vulva zu und versuchte ihn mit einem Zauberspruch niederzustrecken. Doch natürlich wusste er auch auf diesen einen Gegenspruch. Ich lag sofort am Boden. Die Weisen, meine Freunde und ich mussten zusehen wie Darth Vulva wieder einmal triumphiert hatte. Die Gestalt des Penetrators nahm immer mehr Form an.
Da fiel mir der Sackratten-Communicator ein. Mit meinen letzten Kräften zog ich ihn hervor und fing an mir einen zu schrubbern. Dann spritze ich in die dafür vorgesehene Öffnung. Hoffentlich machten sie schnell.
In der zeit konnten wir nur hilflos zusehen wie sich aus dem Aschehäufchen langsam aber sicher der Penetrator erhob. Noch wäre immer noch Zeit während diesen Auferstehungsprozess die Macht der Weisen zu bündeln aber niemand konnte sich bewegen.
Dann kam Darth Vulva auf uns zu. Er holte zu einem Vernichten Schlag aus der uns alle umbringen sollte.
Wie es aussah haben wir wieder einmal versagt. Die Sackratten waren nicht gekommen, wir wurden vernichtet und der Penetrator wird das Universum für immer beherrschen. Ein letztes Mal blickte blickte ich in den klaren Nachthimmel. Er war wunderschön. Zu schade, dass ich ihn nicht mehr erforscht habe. Ich hätte noch viel mehr Planeten besuchen wollen. Und wie ich da so in den Himmel blickte glaube ich meinen Augen nicht. Die Sterne begannen von Himmel zu fallen. Hunderte, Tausende, ach, Millionen von ihnen stürzten auf den Mond. Das Ende schien nah. Der Untergang war gekommen. Ich schloß die Augen.
Ich erwarte einen Höllenlärm, doch nichts geschah. Doch dann hörte ich Darth Vulva schreien. Ich öffnete meine Augen wieder und wieder einmal konnte ich ihnen kaum trauen. Die Sterne die heruntergefallen waren, waren keine Sterne. Es waren die Sackratten. Sie waren uns tatsächlich zu Hilfe gekommen.
Sie sprangen Darth Vulva an und trieben ihn langsam einen der Türme hinauf. Sie schienen wohl gegen alle Sprüche die Darth Vulva auf sie losjagdte immun zu sein. Es waren tatsächlich sehr rätselhafte Wesen. So gelangten sie schließlich auf die Spitze des Turms auf dem sich das Dimensionsarschloch befand. Mit einem gewaltigen Blitz schossen die Sackratten Darth Vulva in das Arschloch hinein. Er war nun in einer anderen Dimension. Dann machten sich einige Sackratten auf, die am Boden liegenden wieder bewegungsfähig zu machen. Schnell eilten die Weisen in die Mitte der Türme und bündelten ihre Macht. In einer gewaltigen Explosion zerriß es den Pentrator. Auch jeder Der Whorekruxe begann zu explodieren und waren somit ebenfalls vernichtet. Da das Dimensionarschloch zerstört war, war es nun unmöglich, dass Darth Vulva je wieder zurück in unsere Dimension gelangen würde. Wir haben gesiegt.
Die Sackratten machten sich wieder auf den Weg zurück in Richtung Himmel. Ohne ein Wort zu sagen verschwanden sie.
Somit war unsere Mission erfüllt. Ich brachte alle der Weisen wieder nach Hause. Mr. Spanky, bleibt jetzt bei uns. Wir haben beschlossen jetzt erst einmal Urlaub zumachen. Wir wissen zwar nicht warum, aber irgendwie zieht es uns gen Italien.
28.6.06 17:26


Fondue

Heut gab es lecker Fondue. Die Männer unter uns steckten ihre Schwänze schön tief in den heißen Käse und ließen es danach von Frauen abschlecken. Den restlichen Käse schütteten sie sich in ihre Fotzen.
Das ganze wiederholten wir dann noch mit heißer Scheiße, mit heißem Erbrochenem und mit glühendem Muschisaft. Es war wunderschön.
Übrigens hat mir Johannes Heesters heute erzählt, dass sein Anwalt ein dreckiges Arschloch ist, welches unwürdig ist überhaupt zu existieren. Mit solchen Leuten hätte man früher kurzen Prozess gemacht.
27.6.06 23:05


Der Gemüsegarten

Hunger plagte uns heute. Doch wieder unsere eigene Scheisse zu fressen kam uns nicht in den Sinn. Da zog sich Alice Schwarzer aus und legte sich nackt auf den Boden. In ihrem Schambereich hatte sie einen prächtigen Gemüsegarten gezüchtet. Dort waren herrlich rote Radieschen, dicke Möhren, lange Gurken und sogar ein paar Melonen. Und als ich mir eine dieser göttlichen Gurken nehmen wollte, da stellte ich fest, dass es das morsche Glied von Johannes Heesters war. Es muss abgerissen sein als er letze Nacht in aller Stille wieder einmal Alice gefickt hat. Ein ziemlich alter notgeiler Hengst dieser Herr Heesters.
26.6.06 21:13


Kot im Überfluss

Heute schissen wir uns alle gegenseitig ins Maul. Es war herrlich, erst den wunderbaren Kot von Eugen und danach die ranzige Kacke von Johannes Heesters zu schlürfen. Alice Schwarzers Kot hatte eine leicht nussige Note und der von Maratzufax schmeckte nach Waldmeister. Mr. Spanky durften wir alle einmal übers Gesicht lecken. Es schmeckte göttlich.
Auch eine ordentliche Portion Harn gabs noch übern Kopf gegossen. Ich glaub es war die beste Fäkalparty, die ich je gefeiert habe.
Zum Schluss steckten wir uns noch alle den Finger in den Hals und göbelten und gegenseitig in den Genitalbereich. Es war wunderschön.
25.6.06 19:32


Turmspringen

Noch sind es ein paar Tage bis zur richtigen Ausrichtung der Planeten. Zum Zeitvertreib sprangen wir von einem der sieben Türme. Der Mann ohne Arschloch, der nun wieder eins hatte und wir ihn somit wieder mit normalen Namen ansprechen konnte, stellte sich mit empor gerichteten Anus unter den Turm, sodass wir alle darin abtauchen konnten. Es war die beste Arscheinweihung die ich bis jetzt erlebt hatte.
Einmal machten wir einen Sechser-Combo-Sprung und wir alle landeten gleichzeitig in seinem Darm. Darin haben wir kuriose Sachen gefunden unter anderem ein komplettes Elefantengehege und eine Erdbeerplantage. Da wurde uns klar, dass wir nicht in einem Darm waren, sondern in einer anderen Dimension. Das Arschloch war ein magisches Arschloch. Somit hatten wir auch eine prima Schlafstätte gefunden.
Ach, ja. Der Mann ohne Arschloch heißt übrigens Dr. Lustknecht.
24.6.06 16:25


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